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Es war ein tolles Erlebnis!

Verffentlicht am: 13. November 2012

Sibille Miesen-Schulz, die engagierte Vorsitzende des Troisdorfer Frauenchores Furore und Vorsitzende des Chorverbandes Rhein-Sieg, brachte die Chorreise zum Bundeschorfest in Frankfurt/Main auf die griffige Formel, dass sie ein tolles Erlebnis gewesen sei. Die Sngerinnen, Frdermitglieder und Chorleiter Wolfram Kastorp hatten sich bewut die singende Mainmetropole ausgesucht. Es ist ein unvergeliches Erlebnis den eigenen Beifall zu erleben und den Chren aus aller Welt (auch die Liedertafel Tokyo war mit von der Partie) mit offenen Sinnen zuzuhren. Wann findet ein Chor ein solches Auditorium und eine solche Fangemeinde, an die man sich noch Jahre spter erinnert. Die vielen Chre und ihre nahezu 20.000 Sngerinnen und Snger fanden aber nicht nur ein dankbares Publikum, sondern machten Werbung fr das Singen und den Chorgesang.
Die Finanzmetropole wurde in eine wahre Musikstadt verwandelt und alle berauschten sich an der groen und einzigartigen Chorbhne und einer lebendigen Klanglandschaft. Unter dem plausiblen Motto Wir sind ganz Chor wurde quasi berall gesungen. So erklangen die Chorstimmen in Konzerthusern und Kirchen, auf Open-Air-Podien und Stadtpltzen, in sozialen Einrichtungen und sogar auf Schiffen und boten eine breite Palette der Chorliteratur. Fr Furore, der einmalige Gelegenheit, sich und den Rhein-Sieg-Kreis als singende Botschafterinnen zu reprsentieren. Beim offenen Singen, das zu einem unvergleichliches Spektakel im Haus am Dom (Bildungs- und Kulturzentrum in der Frankfurter Altstadt) geriet, hatten die vom Dirigenten (der auch die Singstimmen souvern auf dem Klavier begleitete) sehr gut prparierten Sngerinnen ihren mitreienden Auftritt, der das fachkundige Publikum ganz in den Bann zog.
Dafr sorgten die przisen Interpretationen der sinnflligen und beschwingten Liedstze und Chorarrangements wie Unsre kleine Nachtmusik (Lorenz Maierhofer), Plaisir d`amour (Heinz Reichwein), Solveigs Lied, Marmor, Stein und Eisen bricht (arrangiert von Wolfram Kastorp), ber sieben Brcken muss du gehn (Peter Maffay), Halleluja (Werner Koester) und I will follow him (Eckart Hehrer), mit denen man den Nerv der Zuhrer traf. Sie sorgten wahrlich fr Furore und machten ihrer Heimatstadt alle Ehre, wenn man auch gerne noch die eine oder andere Zugabe gegeben htte. Alle Titel wurden ohne Noten und mit deutlicher Freude intoniert, wobei die rhythmische Prsenz und die standing ovation besonders zu erwhnen sind.
Zur Stadtrundfahrt gehrten u.a. der Rmerberg und das populre ppelwoi-Viertel Sachsenhausen, die man bei bestem Wetter und prchtiger Laune mit dem bunt bemalten Ebbelwei-Expreߓ unternahm. Bei frohem Gesang lie sich der herbe Apfelwein fr die kulinarisch verwhnten Gaumen ertragen, ehe es ber Mainz (das Foto zeigt die Reisegruppe vor dem berhmten Gutenberg-Denkmal) und zur Weinprobe ins vertrumte Weinstdtchen Rdesheim in den Rheingau ging.
Walter Dohr

Kategorie: Chorlive.
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